Stärke, Schnelligkeit und Zusammenarbeit: 5b absolviert Teambuilding im Ahorn-Sportpark
Die äußeren Bausteine des Teambuildings waren fünf Spiele, die im folgenden Text von Schülerinnen und Schülern der 5b vorgestellt werden.
Das erste Spiel nannte sich „Virus-Spiel“. Es ging darum, dass drei Kinder und auch der begleitende Klassenlehrer Herr Heupts als Fänger der anderen starteten. Wer bei diesem Laufspiel gefangen wurde (durch Berührung), legte sich auf den Hallenboden. Dann mussten mindestens zwei Kinder kommen und das am Boden liegende Kind abtransportieren, indem sie es an Armen und Beinen festhielten. In dieser Zeit waren sie davor geschützt, vom „Virus“ gefangen zu werden. Es wurde zu einer Matte getragen, die mittig in der Halle lag. Dort musste etwa zwei Sekunden lang gewartet werden und es „gesundete“ vom „Virus“. Danach konnte es weiter mitspielen. Vor der Matte war keine „Katzenwache“ erlaubt. Das Ziel des Spiels war die Hilsbereitschaft zu stärken.
Als zweites Spiel spielten wir das „Mattenrennen“. Es wurden zwei zufällige Teams gebildet und dann ging das Spiel schon los. Drei Matten lagen vor den beiden Teams. Dazu mussten wir eine Strategie entwickeln, sie auf die andere Seite der Halle zu bringen, während wir selbst auf den Matten standen. Beide Teams erfanden die Strategie, die eine Matte über die Köpfe nach vorne zu transportieren. Es war ein sehr knappes Rennen. Dieses Spiel hat Zusammenarbeit in einem Team gestärkt, aber auch probemlösendes Denken.
Das „Pfadfinderspiel“ wurde von allen zusammen gespielt. Aber nur ein Kind stand auf einer groß karierten Decke und musste einen unbekannten Weg über die Karos der Decke finden. Immer bei einem falsch gesetzten Fuß, musste ein anderes Kind von vorn beginnen. Zusammenarbeit war hier sehr wichtig, da sich viele den kompletten Weg nicht merken konnten.
Der Höhepunkt des Teambuildings war das „Kran-Spiel“. Hier war Teamwork gefordert und eine gemeinsame Strategie. Jeder bekam das Ende eines Seils in die Hand, welche alle zu einer Holzscheibe führten, an der ein Kran befestigt war. Der Kran war eine der besonderen Konstruktionen des Ahorn-Sportparks. Es ging darum, dass man zusammen drei Klötze mit dem Kran anhebt und stapelt (und sich dabei nicht anschreit). Wir haben es geschafft. Aber es war nicht einfach. Nachdem es mehrmals so aussah, als würden wir es nicht schaffen können. Aber wir haben nicht aufgegeben. Wie die anderen Spiele auch stärkte das Kranspiel das Teamwork der 5b.
Die letzte Station war die „Slackline“, dies war unser persönliches Lieblingsspiel. Die Slackline war an einem Parallelbarren befestigt, man musste viel Vertrauen in die Klasse haben, da die Slackline von ihr gehalten wurde. An der Slackline hingen parallel links und rechts kurze Stricke, welche die Kinder festhielten. Ohne die Kraft der Klasse wäre das Überqueren der Slackline nicht möglich gewesen. Dieses Spiel hat ebenfalls die Kraft und den Zusammenhalt der Klasse gestärkt.
Das Teambuilding im Ahorn-Sportpark hat den Kindern der 5b viel Spaß gemacht!